Storytelling in Bildern

May 13, 2019

Storytelling / Die Basics

 

Ein herzliches Hallo und willkommen zu einem Blogeintrag, schön das du hier bist. Ich war ja jetzt lange Zeit inaktiv hier, aber der Wunsch nach neuen Blogeinrägen mit spannenden Themen ist groß und dementsprechend freue ich mich, dir zukünftig hier wieder richtig tollen Lesestoff aufbereiten zu können und der Anfang macht eine Serie von Blogeinträgen zum Thema Storytelling in Bildern. Im heutigen Blogeintrag geht es um die Basics beim Storytelling. 

 

Storytelling ist mittlerweile ein wichtiger Bestandteil meiner Bilder. Auch wenn ich es vorher eher unbewusst in meine Fotografie und Bilder integriert habe, achte ich jetzt besonders darauf. Allerdings gibt es immer noch viele Fotografen, die diese Möglichkeit nicht nutzen. Dabei ist es so ein spannendes Thema, da es die Fantasie der Betrachter eurer Bilder aktiv anregt und euren Bildern das Gewisse Extra geben kann.  

 

Heute möchte ich euch mal die einfachste Methode aufzeigen, um Storytelling in eure Bilder einzubringen, die Basics. Und diese Basics drehen sich um folgende Begriffe: 

- Wer ?

- Was ? 

- Wo ?

- Warum ? 

- Wann ? 

- Wie ?

Also die sogenannten W-Fragen. 

 

Zuerst mal ein Beispiel dazu: 

 

 In diesem Bild ging es in meinem Storytelling um die Frage: WAS will ich darstellen. Also war meine Basic Frage, die WAS-Frage. 

Ganz bewusst habe ich mich für die Uhr und den zerfallenen Bilderrahmen entschieden, denn es ging mir primär darum, die Zeit und den Verfall darzustellen. Die Details gehen sogar soweit, das die Uhr einen kleinen Sprung hat, wenn man genauer hinschaut. Mein Storytelling hat sich für mich nur um die Zeit, WAS will ich darstellen, gedreht. Alle Accessoires, die Pose, hab ich passend dazu ausgewählt. 

Ihr seht also, ein ganz bewusster Umgang mit der Was-Frage. 

 

Wenn ihr am Anfang einer Idee steht, oder am Anfang des Storytellings in euren Bildern, dann empfehle ich euch, als Grundidee eine der W-Fragen zu hinterfragen. Nehmt euch gern ein Blatt Papier, schreibt eure Grundidee auf und dann versucht ihr eine der W-Fragen für euer Bild selbst zu beantworten. 

 

Das könnte zum Beispiel sein, " Was " will ich darstellen? 

Oder " Wer " ist mein Held oder meine Heldin der Story? 

Oder " Was " Tut sie oder er? 

Und und und... Geht gerne alle W-Fragen durch und wählt dazu passend dann Pose, Model, Location, Accessoires usw. 

 

In der inszenierten Fotografie geht es immer darum eine Geschichte zu erzählen, Storytelling ist also ein sehr wichtiger Bestandteil. 

 

Ein weiteres Beispiel? 

 

 Hier war meine W-Frage, WAS tut sie und WARUM? Ganz klar, in einem Buch lesen. Warum? Weil ich "Belle" darstellen wollte aus dem Märchen Beaut and The Beast. Gerade bei Geschichten, die schon existieren, ist es natürlich viel einfacher ein Storytelling aufzubauen. Aber es folgt den gleichen Prinzipien. Hier können wir uns allerdings noch etwas mehr zu Nutze machen, nämlich die " Universalen Symbole". Dazu aber im nächsten Blogeintrag mehr. Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Integrieren des Storytellings in eure Bilder und hoffe der Blogeintrag hat euch was gebracht. 

 

Meine Frage an euch, nutzt ihr bewusst Storytelling in euren Bildern? Wenn ja, wie? Ich freue mich auf eure Erfahrungen zum Thema Storytelling in den Kommentaren. 

 

PS.: Kennt ihr schon meinen Youtube Kanal? Dort gibt es passend zum Thema Fotografie alles rund um meine Bildbearbeitung. Schaut mal unter MysticMoments. 

 

PPS.: Wenn euch dieser Blogeintrag gefallen hat, zeigt es mir durch euer Kommentar und schreibt mir auch gern eine Email, wenn ihr euch bestimmte Themen wünscht! sascha@mysticmoments.photography

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