• Sascha

Wie finde ich tolle Shooting Spots / Teil 2

Ich hab es euch ja versprochen und heute gibt es Teil 2 meiner Tipps, wie ich richtig tolle Spots finde. Und ausserdem hänge ich euch auch gleich noch ein paar konkrete Beispiele mit dran. Also ab geht´s ...

Zunächst mal muss ich sagen, das ich schon so manche Nacht am PC verbracht habe um zu recherchieren, das aber überwiegend für sogenannte " Lost Places ". Heutzutage sind solche Nacht-Recherche Aktionen nicht mehr notwendig, das Internet ist offener geworden, die Leute freundlicher im "Verraten" guter Spots und mit Instagram ( dazu hab ich im letzten Beitrag was geschrieben, wer es sich nochmal durchlesen will: LINK ) hat man gute Chancen seine Location-Liste zu füllen.

Ich führe mittlerweile ein richtig kleines Notizbuch mit einer Vielzahl von Spots, die ich mir im Laufe der Zeit zusammen gesucht habe.

Tipp 1:

Notier dir alles.

Oft sind wir unterwegs, haben grad keine Zeit, entdecken mehrere Spots auf einmal irgendwo auf Instagram oder Facebook und damit diese nicht in Vergessenheit geraten, macht euch eine kleine Liste irgendwo. Wer weiß, wann ihr mal was bestimmtes braucht. ich notiere mir alles in einem kleinen Notizbuch, meist mit der genauen Ortsangabe und für was sich die Location eignen würde. Manche Bildideen passe ich auch ganz bestimmten Locations dann an. Ein gutes Beispiel dafür ist das folgende Waldstück, einer meiner absoluten Lieblingsspots und immer wieder ein Besuch wert.

Tipp 2:

Google ist mein bester Freund.

In etwas weniger als einer Woche geht es für mich und mein Team nach Schottland. Abgesehen von einem Reiseführer ( dazu kommen wir später) und der schon beschriebenen Instagram Methode hab ich hier das mächtige Werkzeug Google zu Rate gezogen. Habt ihr einfach mal Shootinglocation Saarland gegoogelt? Ihr glaubt nicht was ihr dann alles findet mit etwas Recherche. In meinem Fall war natürlich "Shooting Location Schottland" die Begriffe, die ich Google gegeben hab. Und schon direkt der zweite Eintrag hat mich auf eine Seite geschickt, die mir auf Anhieb 8 fantastische Spots verraten hat. Ohne viel Aufwand. So einfach ist es natürlich nicht immer, aber es lohnt sich definitiv. Dabei variiere ich auch mal die Suchbegriffe, oder suche einfach mal nach Reiseblogs. Probiert es mal aus, wenn ihr was bestimmtes sucht. Ihr werdet belohnt, glaubt es mir. Der Vorteil dieser Variante ist auch definitiv der direkte Draht zu Google Maps dann. Routen, Ortsangaben und vieles mehr lässt sich sofort aufrufen.

Tipp 3: